Jahreshauptversammlung 2017

Donnerstag 5. Oktober 2017

Jahreshauptversammlung 2017

Donnerstag, den 5. Oktober hatte der Marcher Wirtschaftskreis seine Jahreshauptversammlung 2017. Die Veranstaltung fand im Partyhaus Kopf in Hugstetten statt.
Thomas Fischer konnte als 1. Vorsitzender mehr als ein Drittel der Mitglieder, Herrn Bürgermeister Mursa und Herrn Schuldirektor Wichmann begrüßen. Er berichtete ausführlich über das letzte Jahr, die Aktivitäten des Vorstandes, die Aktivitäten mit den Mitgliedern und das gute Zusammensein mit den Nachbarvereinen. Egal ob Interkommunales Treffen, Ausflüge oder der Besuch bei der Gewerbeschau in Gottenheim, alles war sehr positiv. Projekte, die im letzten Jahr angefangen, bzw. durchgeführt wurden sind, die neue Homepage, die Neuordnung der Werbetafeln, ein Flyer für die Vereinsmitglieder, die engere Zusammenarbeit mit der Gemeinde, speziell mit Herrn Bürgermeister Mursa als Wirtschaftsförderer der Gemeinde und die Auffrischung der Zusammenarbeit des Vereins mit der Gemeinschaftsschule in March.

Anschließend gab Jürgen Hess einen klaren Überblick über die Finanzen des Vereins. Stefan Brüggemann als Kassenprüfer bestätigte auch im Namen von Nicole Waibel die ordnungsgemäße Führung der Kasse und empfahl die Entlastung. Bürgermeister Mursa beantragte die Entlastung für die Kassierer und den gesamten Vorstand. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Bürgermeister Mursa überbrachte die Grußworte der Gemeinde und betonte, dass er die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskreis intensivieren möchte und bereit ist turnusmäßige Treffen einzurichten, was alle begrüßen.

Anschließend referierte Herr Wichmann über das Gespräch des Vorstands mit der Schulleitung und dem Wunsch, die Zusammenarbeit hinsichtlich Praktikums- und Ausbildungsstellen wieder zu intensivieren. Er zeigte anhand eines Ablaufplanes, wann und wie Schüler informiert werden können und wann Praktika in den einzelnen Klassen eingeplant werden können. Alle sind davon begeistert. Die anwesenden Betriebsinhaber freuen sich auf die engere Mitarbeit und sehen darin auch eine Chance Jugendlichen Einblicke in die jeweiligen Betriebe und Berufe zu geben, um den Jugendlichen die Berufswahl und die Wahl der Ausbildungsstelle zu erleichtern.

Ortsvorsteher Thomas Gersbach überbrachte Grußworte des Ortsteils Buchheim und informierte ausführlich über das anstehende Jubiläum – 1250 Jahre Buchheim – mit den geplanten Aktivitäten und freut sich darauf, dass sich der Marcher Wirtschaftskreis mit seinen Mitgliedsbetrieben bemüht sich miteinzubringen.

Der 2. Vorsitzende Mathias Andris informierte über die Neugestaltung der Marcher Werbetafeln und stellte die damit verbundenen Kosten kurz vor.

Thomas Fischer stellte im Weiteren die anstehenden und geplanten Termine vor, die im Jahr 2017 noch anstehen und gab einen kurzen Überblick bis ins Jahr 2020.

Christian Willmann aus der Vorstandschaft regte die Neustrukturierung der Stammtische an, die quantitativ weniger, dafür qualitativ bedeutend besser werden sollen. Ein Vorschlag, der einhellig kommuniziert wurde und der große Zustimmung fand ist, zukünftig wieder Betriebsbesichtigungen in den Betrieben der March anzubieten und danach vor Ort zusammenzusitzen. Zu diesen Veranstaltungen könnten, in Absprache mit der Gemeinschaftsschule, auch Schüler und Lehrer eingeladen werden.

Wichtig für die Zukunft ist für den Wirtschaftskreis auch, dass die Mitgliedsbetriebe mehr mit dem Vorstand und den Vereinsverantwortlichen kommunizieren und weniger konsumieren. Das heißt die Verantwortlichen im Verein sind auf eine gute Zusammenarbeit angewiesen, um noch bessere Ergebnisse im Miteinander zu realisieren. Wichtig ist also, zu erfahren wo der Schuh drückt.

Zum Schluss bedankte sich Thomas Fischer bei den Anwesenden für die zahlreiche Teilnahme. Bei seinen Vorstandskollegen für das große Engagement und das sehr gute Miteinander, was die Zusammenarbeit im Vorstand so erfreulich macht. Er wünschte Allen weiterhin einen schönen Abend und viele angenehme Gespräche im Verlauf des weiteren Abends und beendete daraufhin die Versammlung.

Die anschließenden Gespräche in ungezwungener Atmosphäre waren vielzählig und äußerst konstruktiv. So wunderte es niemanden, dass es noch lange ging, bis sich die „Versammlung“ tatsächlich auflöste.

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